Deliciously Ella: Salate


So, von den Rezepten für unterwegs, die ich heimlich zuhause gegessen habe, zum Salat - den ich stattdessen eingepackt und unterwegs gegessen habe!

Ich gebe zu: Ich esse nicht soo oft Salate. Und wenn, dann geht es mir ähnlich wie mit den schon erwähnten Smoothies: Ich schmeiße zusammen was ich gerade finde oder worauf ich gerade Lust habe. Rezepte für Salate sind für mich also meist eher grobe Inspirationen. Also war ich gespannt, ob und wie mich die 13 Rezepte in diesem Kapitel inspirieren können.

Das zweite Geständnis auf dieser Seite: Ich habe nur einen dieser Salate ausprobiert.

Kichererbsen-Kürbis-Salat


Da ich diesen Salat mit zum Serienabend bei Freunden genommen habe, wo wir dann bei Dunkelheit mit "Friends" gegessen haben, gibt es nur dieses Bild, das noch Zuhause entstanden ist. Salat und Dressing separat eingetuppert - das ging prima.

Ella Woodward empfiehlt, wenn man keinen Kürbis bekommt, zu Süßkartoffeln zu greifen - das habe ich dann auch getan.

Für 1 Person:

120 g Kürbis oder Süßkartoffel
1 TL Paprikapulver
1 TL getrocknete Kräuter, z.B. Kräuter der Provence
Salz und Pfeffer
Olivenöl
80 g Kichererbsen (aus der Dose, gespült und abgetropft)
1/2 TL Chilipulver
1 große Hand voll Rucola
40 g getrocknete Tomaten

Für das Dressing:

1 EL Olivenöl
1/2 EL Apfelessig
1/2 TL Kurkuma
1 TL Honig

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.


Kürbis oder Süßkartoffel ggf. schälen, in Scheiben schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit Paprikapulver, Kräutern, Salz, Pfeffer und Olivenöl vermischen. Etwa 15-25 Minuten weich garen, je nachdem wie groß die Stücke sind.


Auf einem zweiten Backblech die Kichererbsen mit dem Chilipulver mischen und 20 Minuten backen, bis sie fest sind.


Alle gebackenen Zutaten abkühlen lassen und mit dem Rucola und den fein gehackten Tomaten vermischen.

Alle Zutaten für das Dressing verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing erst direkt vor dem Essen über den Salat geben und gut alles gut vermischen.

Ich fand den Salat sehr lecker und außergewöhnlich. Der würzige Rucola, die süßen Süßkartoffelstücke, die toll gewürzt sind und die leicht knusprigen Kichererbsen. Dazu das Dressing, das schön dezent schmeckt aber dank Kurkuma knallgelb ist.

Was möchte ich noch (vielleicht irgendwann) ausprobieren:

Den warmen Spinatsalat mit schwarzen Bohnen und den Grünkohl-Wintersalat.

Fazit:

Für mich das schwächste Kapitel, einfach, weil mich nicht viel davon so richtig anspricht. Außerdem finde ich es merkwürdig, dass es zwar ein extra "Salat"-Kapitel gibt, aber auch außerhalb dieses Kapitels noch einmal etliche Salat-Rezepte.

Nunja, wie gesagt: Keine großen Begeisterungsstürme aber durchaus nette Ideen und ein guter Salat. Schauen wir mal bei den "schnelle Gerichten für den Alltag" vorbei?

Eure


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